Tourcharakter + Voraussetzungen:
Die E-Bike-Tour erfordert eine gute Grundkondition.
Wir sind auf unbefestigten Waldwegen unterwegs, aber auch auf befestigten Teerstraßen. 620 Höhenmeter sind zu „meistern“.
Streckenlänge ca. 33km, 620m bergauf, 620m bergab.
Wir starten an der Ferienwohnung, passieren den Pfarrgarten und erklimmen die ersten Höhenmeter in Richtung Winterbach. Auf der Anhöhe biegen wir aber links ab und queren unterhalb des Waldes den Hornberg.
Genießen wir die schöne Aussicht über Friedensdorf (Foto oben) in das Lahntal, bevor es wieder bergauf geht.
Vorbei am alten Steinbruch erreichen wir; auf noch asphaltiertem Weg, das „Trusch“, eine Kreuzung mitten im Wald. Hier steht die „Lange Bank“, ein beliebtes Ziel für Ralder und Wanderer.
Weiter geht die Fahrt, jetzt aber auf Waldwegen, die jedoch gut ausgebaut sind. Es geht weiter bergauf. Einige Kehren und Kurven – und wir erreichen das „Sohl“, auch ein beliebter Rastplatz (3km).
Hier biegen wir nach rechts ab und sind nun „mehr oder weniger“ auf flachem Gelände unterwegs. Der Waldweg führt uns in Richtung Damshausen.
Genießen wir die Ruhe im Wald.
Bald kommen wir zu einer Kreuzung, die nach Herzhausen, Gladenbach, Damshausen, usw. führt. Wir biegen links ab und erreichen das Albachtal. Es geht zunächst etwas steiler bergab, dann verlassen wir den Wald und fahren durch die Felder nach Damshausen. Hier können wir an der alten Dorfkirche einen Halt einlegen (8km).
Den Turm im Blick fahren wir ab dem Albachtal auf guter Teerstraße, bis wir ca. 1km vor dem Turm wieder auf Waldwege wechseln. Der Weg hinauf zum Rimbergturm schlängelt sich immer enger den Berg hinauf, bis wir schließlich auf 497m Höhe den „Gipfel“ des Rimberg erreichen (11km).
Bis zur Turmplattform sind es dann noch 24 Höhenmeter, oder 105 Stufen, die wir erklimmen.
Auf der obersten Plattform des Turmes ist eine Tafel angebracht, die uns die Umgebung erklärt. Der beeindruckende 360 Grad Rundblick reicht bei gutem Wetter vom Feldberg im Taunus, über den Dünsberg, Angelburg, bis hin zur Sackpfeife. Ausgedehnte Waldgebiete und Felder prägen das Landschaftsbild der Hügellandschaften und des Lahntales.
Genießen wir die Aussicht und legen eine Pause ein.
Wir nehmen Abschied vom höchsten Punkt unserer Tour und „rollen“ hinunter zum Rimberg-Parkplatz. Kurze Zeit später, verlassen wir den Wald und fahren ein Stück durch die Felder, bis wir einen schönen Rastplatz erreichen. Hier können wir noch einmal auf den Rimberg zurück schauen.
Kurz nach dem Grillplatz biegen wir dann nach Links ab und erreichen wenig später Elmshausen. Nun sind wir unterwegs auf der Teerstraße, die uns nach Buchenau bringt. Zwischen Elmshausen und Buchenau kommen wir an einem Getreidefeld vorbei, in dem (je nach Jahreszeit) Mohnblumen blühen. Ein herrliches Motiv, mit Blick zurück zum Wald, den wir durchquert haben.
In Buchenau angekommen, fahren wir am kleinen Bahnhof vorbei und erreichen die Lahn, die wir wenig später überqueren (19km). Wir verlassen Buchenau und sind jetzt unterwegs in einem schönen Seitental, das uns nach Katzenbach bringt. Der Katzenbach entspringt ca. 300m oberhalb der Ortes und gibt ihm seinen Namen. Bei Buchenau mündet der Katzenbach in die Lahn.
Viele Rad- und Wanderwege führen nach Katzenbach.
Das kleine Dorf (ca. 30 Einwohner) ist ein „Geheimtip“ für Wanderer und Biker (24km).
Je nach Wochentag können wir beim „Katzenbacher“ einkehren.
Unser nächstes Ziel ist Kombach. Hier erreichen wir den 245km langen Lahnradweg. Die Lahnquelle ist ca. 38km von Friedensdorf entfernt. Wir radeln nun gemütlich durch das Lahntal nach Friedensdorf, wo unsere Tour endet.
Ferienwohnung Brälu
Annegret Henkel
Hollerstück 4
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